Monatsspruch Juni 2019

Freundliche Worte sind wie Honig, süß für den Gaumen und gesund für den ganzen Körper( Sprüche 16,24). Was doch freundliche Worte bewirken können! Wer empfängt nicht gerne ein freundliches Wort? Wem tut ein freundliches Lächeln nicht in der tiefsten Seele gut?

Monatsspruch Mai 2019

„Es ist keiner wie du, und ist kein Gott außer dir.“ 2 Samuel 7,22 (L) Vielleicht bilde ich mir das auch nur ein, aber ist es nicht so, dass man sich heutzutage auf nichts und auf niemanden mehr verlassen kann?

Monatsspruch April 2019

Die Leidenstage, die Kreuzigung und die Auferstehung Jesu in Jerusalem waren vorüber und eine letzte Begegnung der bekümmerten und verwirrten Jünger mit Jesus  stand bevor und zwar in Galiläa. Dorthin hatte er  seine Jünger bei dem letzten Abendmahl bestellt. Jetzt ist es soweit.

Monatsspruch März 2019

Wendet euer Herz dem Herrn zu und dient ihm allein. (1. Samuel 7,3) Samuel kam als ganz kleiner Junge, nachdem seine Mutter ihn entwöhnt also abgestillt hatte, in den Tempel. Er sollte dort wohnen und dem Herrn dienen. Das Alter von Samuel ist uns nicht überliefert, aber er war ca. 3 bis 4 Jahre alt.

Monatsspruch Februar 2019

Denn ich bin überzeugt, dass dieser Zeit Leiden nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns offenbart werden soll! (Rö 8,18) Leiden, wieso denn das…? Um die Spannung herauszunehmen schauen wir einmal auf Rö 8,28: Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen…

Jahreslosung 2019

Suche Frieden und jage ihm nach. Psalm 34, 15. Jedes Jahr am 10. Dezember, dem Todestag von Alfred Nobel (dem Erfinder des Dynamits), wird in Oslo der Friedensnobelpreis verliehen. Alfred Nobel, der Stifter dieses Preises hat in seinem Testament verfügt, dass derjenige den Preis bekommt, „der am meisten oder am besten auf die Verbrüderung der Völker und die Abschaffung oder Verminderung stehender Heere sowie das Abhalten oder die Förderung von Friedenskongressen hingewirkt“ und damit „im vergangenen Jahr der Menschheit den größten Nutzen erbracht“ hat.

Monatsspruch Dezember 2018

Habt ihr euch schon mal gefragt, wie der wohl ausgesehen hat? Auf Bildern wie diesem wird er oft als großer, heller mit zwei überstehenden Zacken nach oben und unten abgebildet. Was für ein Hoffnungsschimmer, oder eher gesagt, was für ein Hoffnungsscheinwerfer. Dieser Stern der Hoffnung ist es gewesen, der den Weisen den Weg zu Jesus aufgezeigt hat.

Monatsspruch November 2018

Im September haben wir uns schon mit der Ewigkeit beschäftigt und herausgefunden, sie ist bereits in unserem Herzen (vgl. Pr 3,11). Ein Werk Gottes an den Menschen.

Monatsspruch September 2018

Der HERR hat ins Herz des Menschen den Wunsch gelegt, nach dem zu fragen, was ewig ist. So pilgern die Menschen von Generation zu Generation und sind auf der Suche. Bewusst oder, wie es bei mir war, unbewusst suchen sie, das Vakuum in ihren Herzen zu sättigen. Sobald die Seele satt ist, ruft sie jedoch erneut: Sättige mich! Mehr!... Mehr!... Ein Fass ohne Boden.

Monatsspruch August 2018

Ach! So schön kann wohl nur Johannes von der Liebe schreiben. Gott ist die Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm. So ein wunderbares Ineinander von Gott und Mensch und Liebe. Da lässt sich nichts trennen, da gehört alles zusammen, da hat alles seinen Platz. Und natürlich ist auch klar: Die Liebe von, mit und zu Gott ist untrennbar mit der Liebe von uns Menschen zueinander verwoben. Da hat Hass, Neid und Missgunst einfach keinen Platz. Und weil Gott in mir ist, wird er in mir selbst dafür sorgen, dass die Liebe, die ich von ihm bekomme, an andere Menschen weiterfließen kann.

Monatsspruch Juli 2018

Gott hat in seiner großen Weisheit den ganzen Himmel und die Erde mit allen Ordnungen geschaffen. So fragt Gott Hiob: Hast du, solange du lebst, jemals den Sonnenaufgang angeordnet und dem Morgenrot seinen Platz angewiesen?

Monatsspruch Juni 2018

Grenzöffnung Nov. 1989. Es ging plötzlich alles so schnell. Ich erinnere mich noch, wie wir auf dem Ratzeburger Markt standen und die Menschen in ihren Trabbis, Wartburgs bejubelten und willkommen hießen. Sie wurden spontan eingeladen und es entstanden viele Freundschaften. Das Kaufhaus Mohr öffnete sein Haus nur für Bürger aus der DDR. Gastfreundschaft wurde groß geschrieben und praktiziert. Die Freude war riesig.